HinweisgeberInnenschutzgesetz richtig umsetzen - so geht's!

Das HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) ist die österreichische Umsetzung der im Dezember 2019 in Kraft getretenen EU-Hinweisgeberrichtlinie und legt einen standardisierten Schutz für Hinweisgeber fest. Damit werden private Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden, juristische Personen des öffentlichen Sektors inklusive Regionalverwaltungen und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern dazu verpflichtet, sichere Hinweisgebersysteme einzuführen. Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden haben eine Übergangszeit bis Dezember 2023.

Erfahren Sie mehr über die Anforderungen des Gesetzes und wie Sie diese digital umsetzen können.

Mit unserer digitalen Lösung setzen Sie die Kernaussagen des HinweisgeberInnenschutzgesetzes leicht um

Mit EQS Integrity Line bieten wir Ihnen ein sicheres und anonymes Hinweisgebersystem, mit dem Beschäftigte beobachtete Missstände wie Korruption, Amtsmissbrauch, Diskriminierung oder Belästigung melden können, ohne sich sofort an Behörden oder die Medien wenden, oder Repressalien fürchten zu müssen. 

Die gesetzlichen Kernaussagen des HinweisgeberInnenschutzgesetzes fordern … 

EQS Integrity Line bietet …

… die Einrichtung eines internen Meldekanals.
Dies können z. B. ein elektronisches Hinweisgebersystem, Mitarbeitende aus der Compliance-Abteilung oder eine Ombudsperson sein.


… ein passgenaues und nutzerfreundliches digitales Hinweisgebersystem.

… die Wahrung der Vertraulichkeit der Identität
des Hinweisgebers als eine wesentliche Vorsorgemaßnahme gegen Repressalien.


… einen vollständigen technischen Anonymitätsschutz.

… eine sichere Datenaufbewahrung.
Der Meldekanal muss sicher und geschützt sein.

… einen hohen Verschlüsselungsstandard, Hosting und Serverstandort in Deutschland.

Integrity Line security icon

… Datenschutz. 
Alle personenbezogenen Daten müssen gemäß DSGVO verarbeitet werden.


… eine vollständige Konformität mit der DSGVO.

… die Dokumentation aller eingehenden Fälle.
Unternehmen müssen alle eingehenden Hinweise sowie ihre Bearbeitung dokumentieren.

… eine fortlaufende Dokumentation der Hinweise und der getroffenen Abhilfemaßnahmen in der integrierten Fallbearbeitung.

… die Wahrung der Rückmeldefristen an den Hinweisgeber.
Sieben Tage nach der Meldung muss eine Antwort, innerhalb von drei Monaten muss eine Information über ergriffene Maßnahmen, den Stand der internen Ermittlung und das Ergebnis erfolgen.


… automatische Erinnerungen zur Einhaltung relevanter Fristen.

… die Informationspflicht über Meldeprozessmöglichkeiten.
Mitarbeiter müssen Informationen über den Meldeprozess erhalten. Diese Informationen müssen leicht zugänglich und verständlich sein. Dies gilt ebenso für Stakeholder, Zulieferer, Geschäftspartner und Dienstleister.


… eine Best Practice-Richtlinienvorlage und Kommunikationsmaterial. 

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung des HinweisgeberInnenschutzgesetzes

Lernen Sie EQS Integrity Line in Ihrer persönlichen Demo kennen oder kontaktieren Sie uns für mehr Informationen.